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Informationen zum Ganztagsangebot 2017/2018

Kinder der 3. und 4. Klassen können unser Ganztagsangebot kostenlos nutzen. Dieses findet von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag während der Schulzeit statt und ist bei einer Anmeldung verpflichtend. Nur das Mittagessen muss an den teilnehmenden Tagen bezahlt werden!

Während des Ganztagsangebots bieten wir Spiel- und Lesemöglichkeiten, Mittagessen, eine pädagogische Hausaufgabenbetreuung (ab 14:00 Uhr), sowie der verpflichtende Besuch einer selbst gewählten Arbeitsgemeinschaft am Mittwoch in der 5.und 6. Stunde. Eine AG ist natürlich auch weiterhin freiwillig für Kinder der zweiten bis vierten Klasse wählbar, die nicht im Ganztagsangebot sind.

Sollten Sie noch Fragen zum Ganztagsangebot haben, können Sie diese im Gästebuch stellen oder einfach in der Schule nachfragen.

 

Letzter Elternbrief bereitgestellt am 20.02.2017

Unsere aktuellen News

 

Zusammenarbeit mit SiS

14.4.2014, 15:22
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 Artikel aus dem Kreis-Anzeiger vom 11.04.2014:

Kinder bei der Konfliktlösung unterstützen 

MEDIATORINNEN Seit einem Jahr haben Ruth Meiß, Maria Krueckemeyer und Jutta Almon an der Ortenberger Grundschule ein offenes Ohr für Schüler und Lehrer

Schulleiterin Ute Arendt-Söhngen dankt den Mediatorinnen Ruth Meiß, Maria Krueckemeyer und Jutta Almon für ihre wichtige Arbeit, die auch von der Vorsitzenden des Schulelternbeirates, Caroline zu Stolberg-Roßla, unterstützt wird (v.l.). Foto: Wohlfahrt

 

ORTENBERG - (hwo). „SiS“, Seniorpartner in School, ist ein deutschlandweites Projekt, in dem sich Ehrenamtliche ab 55 Jahren für Schüler engagieren. In Ortenberg an der Maria-Sibylla Merian-Schule sind dies die Schulmediatorinnen Jutta Almon aus Altenstadt, Maria Krueckemeyer aus Limeshain und Ruth Meiß aus Ortenberg, die nach einer intensiven Ausbildung zweimal pro Woche den Schülern zur Konfliktberatung zur Verfügung stehen. Nach einem Jahr ihrer wichtigen Arbeit dankte ihnen nun Schulleiterin Ute Arendt-Söhngen herzlich dafür und überreichte einen besonderen „Blumentopf“ mit essbaren Kräutern.

Die Schulleiterin und auch die Vorsitzende des Elternbeirates, Caroline zu Stolberg-Roßla, betonten, dass sie die Arbeit der Mediatorinnen schätzen und gute Erfahrungen damit gemacht haben. Die drei Frauen arbeiten schon lange in diesem Bereich und bringen viel Erfahrung mit. Nachdem sie vor einem Jahr in allen Klassen vorgestellt wurden, wird ihr Angebot rege in Anspruch genommen. Zweimal wöchentlich, montags und mittwochs von 9.30 bis 12 Uhr, sind immer zwei der drei Mediatorinnen in wechselnder Zusammensetzung in der Grundschule.

Meist in den großen Pausen werden sie von den Schülern, Mädchen und Jungen sind hier etwa gleich stark vertreten, oder auch von Lehrern um ein Gespräch gebeten. Ist ein Zeitpunkt verabredet, informieren die Kinder ihre Lehrer und dürfen in der Regel in den Raum 107 kommen. Die Mediatorinnen erklären dort zuerst die Regeln, zu denen die Freiwilligkeit und natürlich die Verschwiegenheit gehören. Sie ergreifen nie die Partei eines der Kinder, sondern bleiben neutral und unterstützen die Schüler dabei, den eigenen, passenden Weg aus dem Konflikt zu finden. Sodann wird eine Vereinbarung formuliert und von allen „Parteien“ unterschrieben. In einem Nachgespräch wird später geklärt, ob der eingeschlagene Weg der richtige ist.

Zu Beginn ihrer Arbeit in einer Grundschule waren die Mediatorinnen überrascht, wie vielfältig die Konflikte schon in diesem Alter sind und wie oft auch echte Probleme die Kinder bedrücken. Sie freuen sich inzwischen darüber, dass sie bisher schon vielen Schülern helfen konnten. Neben der Mediation, also dem moderierten Konfliktgespräch, und den Einzelgesprächen bieten sie auch Mobbing-Interventionen an nach dem Verfahren „No Blame Approach“, wie der Fachausdruck dafür lautet. Das bedeutet, dass es nur um die Lösung geht und nie darum, ein Kind als „Sündenbock“ abzustempeln. Bei Bedarf kann auch ein „Klassentag“ zum sozialen Lernen durchgeführt werden.

Die drei Mediatorinnen kommen gerne nach Ortenberg und finden ihre Arbeit mit den Kindern „sehr erfüllend“. Sie betonen, dass sie hier offen und freundlich aufgenommen wurden und von der Schulleitung und den Lehrkräften jederzeit unterstützt werden.

 

Zuletzt geändert am: 14.4.2014 um 15:46

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Maria-Sibylla-Merian Schule
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